Kokosmatten bestehen aus den Fasern der Kokosnussschale und zählen zu den robustesten Fußabtretern für den Außen- und Innenbereich. Die groben Naturfasern nehmen Schmutz, Sand und Feuchtigkeit zuverlässig auf und geben sie beim Ausklopfen wieder frei. Als nachwachsender Rohstoff sind Kokosmatten vollständig biologisch abbaubar.
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Variante |
Einsatzbereich |
Besonderheit |
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Naturbraune Kokosmatte |
Haustür, überdachter Eingang |
Klassiker, dezente Optik, sehr strapazierfähig |
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Kokosmatte mit Gummiring |
offener Außenbereich |
rutschfest, drainiert Wasser durch die Öffnungen |
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Bedruckte Kokosmatte |
Wohnungseingang, Flur |
dekorativ, individuelle Motive möglich |
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Kokosmatte mit PVC-Rücken |
Innentür, Diele |
rutschhemmend auf glatten Böden |
Die Faserhöhe entscheidet über die Schmutzaufnahme: Matten mit 17 Millimetern Florhöhe eignen sich für den normalen Hausgebrauch, während 24 Millimeter hohe Fasern auch groben Straßenschmutz und Splitt zuverlässig aufnehmen. Für Eingangstüren mit geringer Bodenfreiheit gibt es flache Varianten ab 10 Millimetern.
Regelmäßiges Ausklopfen oder Absaugen genügt, um losen Schmutz zu entfernen. Bei stärkerer Verschmutzung die Matte mit einem feuchten Tuch und milder Seifenlauge abreiben und anschließend vollständig trocknen lassen. Kokosmatten sind nicht für die Waschmaschine geeignet, da die Fasern bei längerem Wassereinwirken aufquellen und die Webstruktur sich lösen kann. Im Außenbereich hält eine Kokosmatte an einem überdachten Standort zwei bis vier Jahre, bei direkter Witterung etwa ein bis zwei Jahre.
Im gesamten Sortiment an Fußmatten stehen neben Kokosfaser auch Varianten aus Gummi, Kunststoff und synthetischer Faser zur Verfügung – jede mit eigenen Vorzügen hinsichtlich Haltbarkeit, Waschbarkeit und Design.
Grundsätzlich ja, allerdings verkürzt sich die Lebensdauer bei dauerhafter Nässe erheblich. Kokos ist eine Naturfaser, die bei anhaltender Feuchtigkeit zu Schimmelbildung neigen kann. Für vollständig ungeschützte Standorte sind Gummimatten die langlebigere Wahl, da sie weder verrotten noch von UV-Strahlung geschädigt werden.
Wer die natürliche Optik einer Kokosmatte im Freien schätzt, sollte ein Modell mit Gummiringeinlage wählen: Das Wasser läuft durch die Öffnungen ab und die Matte trocknet schneller. Besonders als Schmutzfangmatte für den Eingangsbereich bewährt sich die Kokosfaser durch ihre grobe Struktur, die selbst groben Straßenschmutz zuverlässig aufnimmt.