Saunahäuser kaufen – Die Premium-Lösung für deinen Garten

Ein Saunahaus ist die komfortabelste und repräsentativste Form der Gartensauna. Es vereint den eigentlichen Saunaraum mit einem Vorraum zum Umziehen und Ausruhen, hat ein stabiles Dach, oft eine überdachte Außenterrasse und gibt dir alles, was du für ein vollwertiges Saunaerlebnis unter freiem Himmel brauchst.

Was macht ein Saunahaus aus?

Der entscheidende Unterschied zu einer einfachen Gartensauna oder Fasssauna liegt im Raumangebot: Ein Saunahaus hat mindestens zwei Bereiche. Der eigentliche Saunaraum mit Liegenbänken, Ofen und Saunasteinen sowie ein Vorraum, der als Umkleide und Ruhezone dient. Viele Modelle verfügen zusätzlich über eine überdachte Außenterrasse, auf der du nach dem Saunieren an der frischen Luft abkühlen kannst. Die Deckenhöhe liegt typischerweise bei 2,10 bis 2,20 Metern, was das Bewegen im Saunahaus deutlich komfortabler macht als in niedrigeren Fasssaunen. Wandstärken von 44 bis 70 Millimetern aus Blockbohle sorgen für sehr gute Wärmedämmung und ein angenehmes, gleichmäßiges Saunaklima.

Welches Saunahaus passt zu dir?

Die Wahl hängt von drei Faktoren ab: der verfügbaren Grundfläche, der Personenzahl und dem gewünschten Komforts. Hier ein Überblick:

•  Kompaktes Saunahaus ab 5 m² Grundfläche: Saunaraum für zwei bis drei Personen, kleiner Vorraum. Geeignet für mittelgroße Gärten.

•  Mittleres Saunahaus 8 bis 12 m²: Komfortabler Saunaraum für vier bis sechs Personen, großzügiger Vorraum, oft mit Außenterrasse. Die häufigste Wahl für Familien.

•  Großes Saunahaus ab 15 m²: Zwei Liegenbänke auf unterschiedlichen Höhen, separater Waschbereich, großzügige Terrasse. Für Familien oder alle, die Saunieren als festes Wellness-Ritual leben.

Tipp: Plane beim Grundstück nicht nur die Grundfläche des Saunahauses, sondern auch den Platz davor ein: Mindestens zwei bis drei Meter freier Raum vor dem Eingang erleichtern den Zugang und ermöglichen gemütliches Abkühlen im Freien.

Wie wird ein Saunahaus aufgestellt?

Saunahäuser werden als Bausatz geliefert. Die einzelnen Blockbohlen sind nummeriert, alle Holzteile sind vorgeschnitten und vorgebohrt. Mit zwei Personen und einem Akkuschrauber ist ein mittelgroßes Saunahaus in einem langen Wochenend aufgebaut. Der wichtigste Vorbereitungsschritt ist das Fundament: Empfohlen werden entweder Betonsteinplatten auf einem verdichteten Kiesbett, ein Streifenfundament aus Beton oder mindestens sechs Punktfundamente unter den Eckpunkten und tragenden Stellen. Die Pfosten sollten auf Metallbodenplatten stehen, damit kein direkter Holz-Erde-Kontakt entsteht. Für den Stromanschluss des Saunaofens (in der Regel 400 Volt Starkstrom) muss ein Elektriker hinzugezogen werden.

Welcher Saunaofen eignet sich für ein Saunahaus?

Die Ofenwahl hängt von der Größe des Saunaraums ab. Als Faustregel gilt: Pro Kubikmeter Raumvolumen werden etwa ein Kilowatt Ofenleistung benötigt, bei schlecht isolierten Räumen etwas mehr. Ein Saunaraum von etwa zwölf Kubikmetern braucht also einen Ofen mit mindestens neun bis zwölf Kilowatt. Elektroöfen sind die häufigste Wahl, da sie einfach zu bedienen und präzise steuerbar sind. Holzbefeuerungsöfen erzeugen eine besonders authentische Atmosphäre, benötigen aber einen Kaminanschluss. Viele unserer Saunahäuser werden mit einem fertig abgestimmten Elektroofen geliefert, sodass du nach dem Aufbau sofort saunieren kannst.

Pflege und Lebensdauer

Ein hochwertiges Saunahaus aus Fichte, Kiefer oder Lärche hält bei guter Pflege mehrere Jahrzehnte. Die Innenwände aus Espe oder Abachi benötigen keine Behandlung. Die Außenfassade solltest du alle zwei bis drei Jahre mit einem wetterfesten Holzschutzöl oder einer transparenten Holzlasur behandeln. Reinige das Dach nach dem Winter von Moos und Schmutz und prüfe die Dacheindeckung auf Beschädigungen. Alle Schraubenverbindungen einmal jährlich auf festen Sitz kontrollieren. Nach jeder Nutzung die Sauna vollständig auslüften, damit das Holz trocknen kann.