Ein Aufstellpool bringt Badespaß in jeden Garten, ohne aufwendige Erdarbeiten oder Baugenehmigungen. Die Pools werden einfach auf einer ebenen Fläche aufgestellt und mit Wasser befüllt. Je nach Modell ist der Pool in 30 Minuten bis wenigen Stunden einsatzbereit.
• Frame-Pool: Metallrahmen-Konstruktion mit PVC-Poolfolie, stabil und preiswert
• Quick-Up-Pool/Fast-Set: aufblasbarer Rand, richtet sich beim Befüllen selbst auf, besonders schneller Aufbau
• Holzpool: Holzrahmen mit Innenfolie, optisch hochwertig und dauerhaft
• Stahlwandpool (oberirdisch): Stahlwand als Beckenrand, sehr stabil
Aufstellpools gibt es in runden und rechteckigen Ausführungen. Runde Pools starten ab 244 Zentimetern Durchmesser (für 2 bis 3 Personen) und gehen bis 488 Zentimeter (für 6 bis 8 Personen). Rechteckige Pools beginnen bei 220 mal 150 Zentimetern und reichen bis 732 mal 366 Zentimeter. Die Tiefe liegt je nach Modell zwischen 76 und 132 Zentimetern. Plane zusätzlich einen Meter Randfläche rund um den Pool für den Einstieg und die Technik ein.
Tipp: Stelle den Pool auf eine ebene, grasfreie Fläche. Eine Unterlage aus Poolflies oder Geotextil schützt die Poolfolie vor spitzen Steinen und Wurzeln.
Jeder Aufstellpool benötigt eine Filterpumpe, die das Wasser täglich einmal komplett umwälzt. Bei Pools ab 10.000 Litern Volumen empfiehlt sich eine Sandfilteranlage statt des mitgelieferten Kartuschenfilters, da sie leistungsfähiger und auf Dauer günstiger im Betrieb ist. Zusätzlich benötigst du Wasserpflegemittel wie Chlortabletten oder Aktivsauerstoff, um Bakterien und Algenbildung zu verhindern.