Wandelemente verwandeln deinen offenen Pavillon in einen geschützten Raum: Lamellenwände spenden Sichtschutz und lassen gleichzeitig Luft durch, geschlossene Seitenwände bieten vollständigen Wind- und Regenschutz. So nutzt du deinen Pavillon auch bei schlechterem Wetter.
• Lamellenwand: schräg stehende Holzlamellen, Sicht- und Windschutz bei gleichzeitiger Belüftung
• Geschlossene Holzwand: vollflächig, maximaler Schutz gegen Wind und Regen
• Halbhohe Brüstung: bis etwa 90 Zentimeter Höhe, offener Blick darüber
• Glaswand / Fenster: lichtdurchlässig, geschützt, für eine wintergartenähnliche Nutzung
Die meisten Wandelemente werden zwischen den Pavillonpfosten eingesetzt und verschraubt. Die genaue Befestigung hängt vom Pavillonsystem ab: Einige Modelle haben Nuten in den Pfosten, in die die Wandelemente eingeschoben werden. Andere werden mit Winkeln und Schrauben an den Pfosten befestigt. Achte beim Kauf darauf, dass die Wandelemente zum Pfostenmaß und Pfosten-Abstand deines Pavillons passen.
Tipp: Kombiniere verschiedene Wandelemente: Lamellenwände an der Wetterseite (größtenteils West/Nordwest) für Windschutz und offene Seiten zur Sonnenseite für freien Blick in den Garten.
Wandelemente aus Holz sind wie der Pavillon selbst der Witterung ausgesetzt und profitieren von regelmäßiger Pflege. Behandle die Holzflächen alle zwei bis drei Jahre mit einer Holzschutzlasur, um Vergrauung und Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen. Lamellenwände kannst du zusätzlich von innen reinigen, da sich in den Zwischenräumen der Lamellen gerne Staub und Spinnweben ansammeln.