Steckzäune sind die praktischste Lösung für einen Sichtschutzzaun: Die einzelnen Bohlen werden einfach in die Nuten der Pfosten geschoben, ganz ohne Schrauben, Kleben oder aufwendiges Werkzeug. Das macht Aufbau, Umbau und Erweiterung besonders einfach.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Zwei Pfosten mit seitlichen Nuten werden im gewünschten Abstand im Boden verankert. Zwischen die Pfosten werden die Bohlen von oben einzeln eingesteckt und gleiten in den Nuten nach unten. Bohle für Bohle füllt sich das Zaunfeld, bis die gewünschte Höhe erreicht ist. Die Bohlen halten durch ihr Eigengewicht und die Nutführung sicher in Position.
• Werkzeugloser Aufbau: kein Bohren, kein Schrauben, kein Spezialwerkzeug nötig
• Flexibel erweiterbar: einzelne Bohlen nachrüsten oder entfernen
• Höhe individuell anpassbar: weniger Bohlen einstecken für niedrigere Abschnitte
• Reparaturfreundlich: beschädigte Bohlen einzeln austauschen, ohne den ganzen Zaun abzubauen
• Große Designauswahl: WPC in Holzdekoren, Aluminium, verschiedene Farben
Die meisten Steckzäune bestehen aus WPC-Bohlen mit Aluminium-Pfosten. WPC ist witterungsbeständig, splitterfrei und benötigt keinen Holzschutzanstrich. Die Oberflächen sind in zahlreichen Holzdekoren von Eiche hell bis Anthrazit erhältlich. Aluminium-Pfosten rosten nicht und bieten die nötige Stabilität für die eingesteckten Bohlen. Einige Systeme bieten auch Vollaluminium-Bohlen für maximale Langlebigkeit.
Tipp: Achte bei der Planung auf die Windlast: In freistehenden, windexponierten Lagen solltest du die Pfosten einbetonieren statt nur einzuschlagen, damit der Zaun auch starkem Wind standhält.