Stahlwandpools sind die robusteste Variante unter den Aufstellpools: Eine Wand aus verzinktem Stahl bildet das Becken, das mit einer Innenhülle aus PVC ausgekleidet wird. Das Ergebnis ist ein Pool, der viele Jahre hält und optisch deutlich wertiger wirkt als ein Frame-Pool.
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Form |
Platzbedarf |
Vorteile |
Besonderheit |
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Rund |
ab 3 m Durchmesser |
gleichmäßiger Wasserdruck, stabil |
keine Stützen nötig |
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Oval |
ab 5 x 3 m |
mehr Schwimmfläche |
benötigt seitliche Stützmauern |
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Achtförmig |
ab 5 x 3 m |
elegante Form |
selbsttragend, keine Stützen |
Der Untergrund muss eben, verdichtet und tragfähig sein. Für einen Stahlwandpool empfiehlt sich eine Bodenplatte aus verdichtetem Sand oder feinem Kies (15 bis 20 Zentimeter Schichtstärke). Ein Vlies oder Poolflies schützt die Innenhülle vor scharfkantigen Steinen. Bei Teilversenkung wird eine Grube ausgehoben und die Stahlwand in die Erde eingelassen. Den Bereich um den Pool mit Terrassendielen, Naturstein oder Rollrasen gestalten.
Tipp: Plane den Pool so nah wie möglich an einem Wasser- und Stromanschluss. Filterpumpe, Chlordosierer und Poolheizung benötigen Strom, und das Befüllen geht mit kurzem Schlauchweg deutlich schneller